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19.Spieltag
Verfolger SG Rot-Weiss Neuenhagen verliert nach Niederlage gegen SV Gartenstadt '71 weiter an Boden zum Tabellenführer SV Hertha 23 Neutrebbin. SV Grün-Weiss Letschin 1922 stoppt die Siegesserie von SV Germania Lietzen. TSG Rot-Weiss Fredersdorf / Vogelsdorf - MTV 1860 Altlandsberg 3 : 2 (2:1) 1:0 Jürgen Gartmann (17.), 1:1 Adrian Slavu (29.), 2:1 Peter Opelt (31.), 2:2 Christian Zimmermann (55.), 3:2 Kirill Kostrikov (82.) SR: Heiduck, Kutschke, Prüfert Zuschauer: 50 Aus TSG-Sicht „ein verdienter Sieg“. Für Co-Trainer Norbert Gädicke hätte er noch höher ausfallen müssen. „Wir haben über weite Strecken das Spiel kontrolliert, unsere zahlreichen Chancen jedoch nicht genutzt“, meinte er. Das wäre fast ins Auge gegangen, denn der MTV hielt die Partie nach zweimaligem Ausgleich bis in die Schlussphase offen. Erst acht Minuten vor Schluss besiegelte Kirill Kostrikov die Niederlage der Altlandsberger. SV Victoria Seelow II - SG Lichtenow/Kagel 1:2 (1:0) Tore: 1:0 T. Mielke (16.), 1:1 Schrödter (57.), 1:2 Schindler (89./FE) SR: Bethge, Heise, Leichnitz Zuschauer: 55 Die Kreisstädter starteten besser und führten nach gut einer Viertelstunde. Verletzungsbedingtes Ausscheiden von Libero Daniel Münch (7.) und Torjäger Tony Winnewisser (23.) konnten die Gastgeber jedoch auf Dauer nicht kompensieren. Der Aufsteiger nutzte das konsequent erst zum Ausgleich und kurz vor Ende durch einen von Seelows Torhüter Silvio Gelleszun verursachten Elfmeter zum vierten Saisonsieg. SV Blau-Weiss Petershagen/Eggersdorf II - SV Blau-Weiss Turbine Lebus 3:1 (2:0) Tore: 1:0, 2:0 Prill (9.,43.), 2:1 Junge (73.), 3:1 Schmidtke (83.) SR: Pflock, Milke, G. Schulz Zuschauer: 35 „Eine kampfbetonte Auseinandersetzung, in der unsere Mannschaft ihre Chancen endlich einmal nutzte“, schätzte Blau-Weiss-Betreuer Bernd Bolte ein. Das frühe Anfangstor in der neunten Minute und der Zwei-Tore-Vorsprung zur Pause gab den Doppeldörflern zusätzliche Sicherheit. Nach dem Anschlusstreffer forcierte Lebus seine Anstrengungen, gab sich jedoch nach dem dritten Gegentreffer geschlagen. SG Grün-Weiss Rehfelde - SV Jahn Bad Freienwalde 2:1 (0:0) Tore: 1:0 Liss (65.), 1:1 Wanke (69.), 2:1 Bohlemann (90.) SR: Siegel, Wurche, Topel Zuschauer: 68 „Freienwalde hätte einen Punkt verdient“, war sich das Rehfelder Trainerkollektiv einig. Die Kurstädter boten den Gastgebern eine Partie auf Augenhöhe und besaßen an diesem Tag nicht das Quäntchen Glück, das Rehfelde in der Schlussminute durch Eric Bohlemann den wohl glücklichsten Heimsieg der Saison bescherte. Nach torloser erster Hälfte konnte Danny Liss zwar die erlösende Führung der Gastgeber besorgen. Doch bereits vier Minuten später begann nach dem Ausgleich durch Thomas Wanke das Spiel von vorn. SG Rot-Weiss Neuenhagen - SV Gartenstadt '71 0:2 (0:1) Tore: 0:1 Buder (14.), 0:2 Feurich (89.) SR: Zech, Rekasch, Weimann Zuschauer: 90 Fußball kann manchmal grausam sein. Diese bittere Erfahrung mussten die Randberliner gegen Gartenstadt machen. „Unsere Mannschaft hat 90 Minuten die Szenerie beherrscht, Gartenstadt zweimal aufs Tor geschossen und getroffen. Ein unverdienter Sieg“, urteilte der Neuenhagener Norbert Heinze und verstand die Welt nicht mehr. Dafür lobte er das Schiedsrichterkollektiv für „gute Abstimmung und Vorteilsauslegung“. FSV Altranft 90 - SV Hertha 23 Neutrebbin 2:6 (1:2) Tore: 1:0 Block (29.), 1:1 Herrmann (36.), 1:2 Schroth (43.). 2:2 Block (70.), 2:3 Schade (76.), 2:4 Herrmann (81.), 2:5 Geue (83.), 2:6 Schade (90./FE) Rote Karte: Steven Buike (Altranft wegen Tätlichkeit) SR: Steinberg, Wenzel, Toron Zuschauer: 136 FSV-Chef Frank Poggemöller ärgerte sich ebenso wie der Neuenhagener Norbert Heinze. „Ein ungerechtes Ergebnis, denn unsere Mannschaft war klar besser“, ärgerte er sich. Ohne Marco Jäger und Torjäger André Otto setzte der FSV den Branchenführer mit Spielbeginn unter Druck und erarbeitete sich zahlreiche gute Möglichkeiten. Die Führung nach knapp einer halben Stunde folgerichtig. Die Herthaner drehten das Ergebnis zwar bis zur Pause. Nach dem Ausgleich schien der FSV dem dritten Treffer nahe. Neutrebbin zeigte jedoch in dieser Phase seine ganze Routine und sicherte sich noch den deutlichen Erfolg. SV Germania Lietzen - SV Grün-Weiss Letschin 1922 0:1 (0:0) Torschütze: Poschitzki (81.) SR: Becker, Miekley, Peters Zuschauer: 100 Aus Sicht der Gastgeber in der ersten Hälfte „ein rassiges und schnelles Spiel, in erster Linie von den Abwehrreihen dominiert“. Torraumszenen blieben daher zunächst Mangelware, bevor sich Lietzen ab Mitte der ersten Hälfte etwas besser in Szene setzte. „In der zweiten Hälfte verflachte die Partie zusehends“, sah es der Lietzener Denis Sarrach. Ein typisches 0:0-Spiel, wenn da nicht die Abwehr Germanias dem Letschiner Marco Poschitzki neun Minuten vor Schluss Raum für den Siegestreffer gegeben hätte, der Lietzen nach sieben Spielen wieder eine Niederlage einbrachte. Hennickendorfer SV '90 - FC Concordia Buckow/Waldsieversdorf ausgefallen
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