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6.Spieltag
Tabellenführer SG Rot-Weiss Diedersdorf siegte bereits zum sechsten Mal in Folge. Ebenfalls siegreich blieb das Verfolgertrio. Ausschließlich Niederlagen setzte es für das Quartett am Tabellenende. SV Traktor Kienitz - TSG Rot-Weiss Fredersdorf / Vogelsdorf II 3 : 1 (1:0) 1:0, 2:0 S. Wiesinger (20.,51.), 3:0 Lange (74.), 3:1 Richter (90.) SR: Laue Zuschauer: 30 „Wir haben die besseren Chancen herausgespielt und die Partie ver- dient gewonnen“, schätzte der Kienitzer Trainer Fred Conrad ein. Nach vier Niederlagen in Folge ein wichtiger Erfolg, der Kienitz erst einmal etwas Luft verschaffte. Fredersdorf/Vogelsdorfs Reserve konnte dagegen nicht an die Vorwochenleistung anknüpfen. Erst beim Stande von 3:0 für den Gastgeber nach Treffern von Sebastian Wiesinger (2) und Martin Lange erzielte Norman Richter in der Schlussminute den Ehrentreffer der Randberliner. SG Rot-Weiss Diedersdorf - SV Germania Lietzen II 4:0 (3:0) 1:0, 2:0, 3:0, 4:0 Quasdorf (3.,43.,44.,50.) Rote Karte: Michael Kühnel (SV Germania Lietzen) 32.Minute - grobes Foulspiel SR: Dr. Schachler Zuschauer: 90 Eine klare Angelegenheit für den Branchenprimus, der in Steven Quasdorf in dieser Partie einen glänzenden Vollstrecker besaß, der alle vier Tore inclusive Hattrick im ersten Durchgang erzielte. Entgegen kam Diedersdorf, dass der Aufsteiger nach grobem Foul des Lietzeners Michael Kühnel fast eine Stunde in Unterzahl agieren musste. Bis dahin besaßen auch die Lietzener, bei denen Routinier Martin Schneiderling herausragte, durchaus einige gute Möglichkeiten. SG '47 Bruchmühle II - SV Gorgast/Manschnow 3:1 (1:0) 1:0 Bulang (40.,Eigentor), 2:0 Büttner (56.), 3:0 Ludewig (80.), 3:1 Bulang (88.) SR: Wittenbecher Zuschauer: 25 „Der Aufsteiger hat sich gut verkauft und wurde unter Wert geschlagen“, anerkannte SGB-Trainer Sven Müller. Seine Mannschaft profitierte von einem Eigentor der Gäste durch Matthias Bulang zur Führung kurz vor der Pause und einem Torwartfehler bei einem Schuss von Oliver Büttner. Erst nach dem 3:0 durch Philipp Ludewig traf Bulang zum Anschluss und glich seinen Fehler zum Eigentor wieder aus. SV Prötzel - SV Beiersdorf 6:0 (2:0) 1:0 Pförtner (7.), 2:0 R. Schneider (35.), 3:0, 4:0 Lehmpfuhl (70.,77.), 5:0 Fechtner (82.), 6:0 Greil (86.) SR: Bethge Zuschauer: 30 „Beiersdorf hat in den ersten 20 Minuten gut gegen gehalten, musste jedoch mit zunehmender Spiel- zeit dem Kräfteverschleiß Tribut zollen. Bis zur 70. hielt sich der Rückstand des SVB mit 0:2 in Gren- zen. Danach brach noch eine wahre Torflut über ihn herein. Innerhalb einer guten Viertelstunde trafen Jens Lehmpfuhl (2), Steffen Fechtner und Nico Greil zum halben Dutzend. Zuvor hatten Toni Pförtner und Robert Schneider vorgelegt. FSV Blau-Weiss Wriezen II - SpG Falkenhagen/Zeschdorf 0:1 (0:0) 0:1 Panzer (61.) SR: Scharff Zuschauer: 50 Ihrem bisher guten Lauf fügte die Spielgemeinschaft mit dem Sieg gegen den Absteiger ein weiteres Mosaiksteinchen hinzu. Damit verteidigten die Gäste nicht nur ihren dritten Tabellenplatz, sondern blieben auch im sechsten Spiel in Folge ungeschlagen. Der FSV besaß genug eigene Chancen, das Spiel für sich zu entscheiden, zeigte sich jedoch vor dem Gästetor zu halbherzig. Nach torloser erster Hälfte erzielte Jeffrey Panzer in der 61. Minute das Siegtor. SpG Sachsendorf/Dolgelin - SG Rot-Weiss Neuenhagen II 2:0 (1:0) 1:0 Rath (35.), 2:0 Thieme (65.) SR: U. Schulz Zuschauer: 40 Die Gastgeber wussten um die Spiel- und vor allem Konterstärke des Aufsteigers, verengten geschickt die Räume und ließen die Randberliner nicht wie gewohnt zum Zuge kommen. Diese Taktik hielt die Spielgemeinschaft über die gesamte Spielzeit aufrecht und nutzte die sich bietenden eigenen Torchancen durch Richart Rath in er ersten und Stefan Thieme in der zweiten Halbzeit zum Sieg. Die Tuchebander - BSV Blau-Weiss Podelzig 3:1 (2:0) 1:0 Pawlowitz (1.), 2:0 Herrmann (12.), 3:0 F. Schulz (80.), 3:1 Granek (83.,FE) SR: Berg Zuschauer: 80 Als „Spiel der vergebenen Chancen auf beiden Seiten“, charakterisierte Gastgebercoach Stefan Clausnitzer die Partie. Die Startphase indes konnte für die Gastgeber nicht besser laufen. Bereits nach 25 Sekunden zappelte das Leder durch Mario Pawlowitz im Podelziger Gehäuse und Steffen Herrmann legte nach einem Dutzend Minuten nach. Mehr Treffer blieben jedoch bis in die Schlussphase hinein aus. Erst zehn Minuten vor Ende band Frank Schulz mit dem 3:0 den Sack endgültig zu. Der Anschluss per Foulelfmeter durch Chris Granek kam zu spät. MSV 1919 Rüdersdorf II - FC Wacker Herzfelde 1925 II 4:0 (2:0) 1:0 Wambolt (20.), 2:0 Dankert (21.), 3:0, 4:0 Wambolt (60.,76.) SR: F. Spitzer Zuschauer: 60 „Der Doppelschlag durch Wambolt per Kopf und Dankert mit raffiniertem Heber brachte meine Mannschaft auf die Siegerstraße“, urteilte MSV-Trainer Jens Behrent. Danach bestimmte der MSV das Ortsderby gegen den Aufsteiger in allen Belangen. „Das 4:0 spiegelt den Spielverlauf klar wider“, so Behrent, der Schiedsrichter Frank Spitzer dank seiner umsichtigen Leitung lobte. „Beide Mannschaften machten ihm das Amtieren durch ihre faire Spielweise auch leicht.“
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